NORMALE GEBURT e.V.

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Spandauer Damm 130

14050 Berlin

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Dr. Christine Bruhn: 1. Vorsitzende

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Maren Lütkehölter: Finanzen & Mitglieder

"Meine ersten Geburten waren traumatisch, weil ich allein gelassen wurde und verunsichert war. Ich wünsche mir sehr, dass Frauen, die durch den wunderbaren Prozess der Geburt gehen, sich aufgehoben und sicher fühlen. Vor allem ist es wichtig, dass Vertrauen da ist: in den eigenen Körper, den Geburtsprozess und in Menschen, die diesen liebevoll und mit Respekt begleiten."

Nadine Dönecke: Beisitzerin

"Normal' ist auch in diesem Zusammenhang kein unproblematisches Wort- was ist schon 'normal'- Geburten sind vor allem: individuell und sehr verschieden, daher spreche ich lieber von einer physiologischen, selbstbestimmten Geburt: eine Geburt aus eigener Kraft von Mutter und Kind; Geburtskräfte, die geachtet und geschützt werden; eine sicher begleitete Geburt mir viel Empathie, dafür, welche Unterstützung die Frau braucht: maximale Zurückhaltung oder vielleicht auch viel Zuspruch und Unterstützung; eine interventionslose bis interventionsarme, selbstbestimmte Geburt (informed choice), eine Geburt in Würde, Achtsamkeit und Demut vor dem Wunder des Leben."

Silja Krösche: Schriftführerin

"Eine normale Geburt ist für mich eine Geburt ohne Angst. Eine Geburt bei der die Frau ganz sie selbst sein darf und vor allem bestimmen darf welche Maßnahmen ergriffen werden um sie bei der Geburt zu unterstützen. Eine normale Geburt bedeutet für mich, eine Geburt ohne Regeln. Keine Geburt gleicht der anderen, es gibt keinen Standard oder einen Durchschnitt von dem auszugehen ist."

Martha Radloff: Beisitzerin

"„Normal“ ist in diesem Zusammenhang wirklich ein schwieriges Wort. Die Normalität von Geburt ist nämlich so vielfältig wie wir Menschen, was ist da schon normal?

Ich erachte es aber als wichtig, dass werdende Eltern ressourcenorientiert aufgeklärt sind, das heißt, dass sie in den Körper der Frau und in das Baby vertrauen (lernen), weil sie „wissen“ wie Geburt funktioniert. Der Instinkt und die Selbstbestimmung der Gebärenden hat eine hohe Priorität. Das Fachpersonal, welches die Geburt begleitet, sollte genau dies tun BEGLEITEN und unterstützen, wenn Hilfe oder Zuspruch nötig sind (sowohl medizinisch als auch psychologisch). Ich denke, dass Interventionen nicht per se gegen eine „normale“ Geburt sprechen, sie sollten aber keinesfalls aus Zeit- oder Personalmangel oder wirtschaftlichem Interesse erfolgen."

Sarah Krückels: Public Relations & Social Media

"Ich habe als Mutter am eigenen Leib erlebt welchen Einfluss das Geburtserleben auf die folgenden Monate und Jahre haben kann. Meiner Meinung nach wissen viele Frauen vor der Geburt des 1. Kindes nicht, wofür wir kämpfen. Und gerade für diese Frauen möchte ich mich einsetzen: für gestärkte Frauen und Kinder."